Rückblick 2013: Spiele waren Favoriten

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 9.800 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 4 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Technik

Es gibt Sachen, die kann es eigentlich gar nicht geben! Einen PC zum Beispiel, der kurz nach dem Semesterstart verglüht. Einfach so. Vom Drucker, der seinen Geist garantiert vor Abgabe der Hausarbeit aufgibt, ganz zu schweigen. Oder einen Laptop, dessen Bildschirm – immerhin mit Vorwarnung, d. h. immer langsamer werdend – zappenduster wird. Aus. Vorbei. Der Nächste bitte. – Nun ist es ja nicht so, dass Technik keinen Spaß machen würde. Ein Navigationsgerät im Auto könnte beispielsweise verhindern, dass man, statt quer durch Berlin zu kurven, plötzlich mutterseelenallein mit einem kleinen PKW in einer Schlange riesiger LKW (wahrscheinlich voll beladen mit Technik) an der polnischen Grenze steht. Natürlich mitten in der Nacht. Im Vergleich ist das etwa so, als befände sich ein Musiker in einem Fachgespräch über Computertechnik mit Informatikern. Auch allein, versteht sich. – Ein zehn Jahre altes Handy, voll funktionstüchtig, taugt immer noch für den Notfall. Nur, dass dieser Notfall nie eintritt und wenn doch, dann liegt das Teil garantiert irgendwo zu Hause ‚rum – mit einem leeren Akku! Das würde mich aber wenig stören, denn die PIN-Nummer zum Starten des Gerätes hätte ich sowieso schon vergessen. Oder, sie funktioniert nicht. Genau so wenig wie Benutzername, Passwort oder unsägliches, weil unleserliches Captcha beim PC. Wie neulich, als ich ein neues Programm ausprobieren wollte: Delicious. Allein der Name zergeht ja förmlich auf der Zunge. Mehr als diesen Namen wußte ich allerdings darüber nicht. Ich unterschlage jetzt ‚mal vorsichtshalber, wie lange ich für die Installation gebraucht habe. Ach was, von wegen „ich“! Ohne fremde Hilfe wäre es mir nie gelungen, in den Genuß – ja, Delicious ist ein wahre Freude! – dieser Linksammlungshilfe zu kommen. Und damit bin ich beim eigentlichen Problem: Wenn man sich links und rechts umhört, dann heißt es oft, alles sei „ganz einfach“. Einfach ist eine Sache aber nur, wenn man Ahnung davon hat! Nun ist es nicht so, dass ich behaupte, ich hätte Ahnung von irgend etwas. Dies wird mir jedoch manchmal unterstellt und führt zu völlig absurden Antworten, wenn ich mich endlich dazu durchgerungen habe, jemanden um Hilfe zu bitten. Es ist kaum auszuhalten, nicht nur nichts zu wissen, sondern dieses Nichtwissen anderen gegenüber auch noch offenbaren zu müssen. In solchen Situationen fühle ich mich jedes Mal erwischt (ein feiner Artikel!) und spüre, wie mich ein mächtiger Fluchtreflex überfällt. Einfach untertauchen wäre deshalb in solchen Situationen angesagt. Doch selbst das gelingt mir nicht, weil ich den Notausgang nicht finde… Irgendwie erinnert mich das an die Anfangszeit in diesem Blog. Damals hatte ich mit Florentina eine sehr hartnäckige Modul-Betreuerin, die mir freundlich-bestimmt in weniger als 140 Zeichen mitteilte: „Du bleibst hier!“ und Caroline half mir dabei über einige technische Stolperfallen hinweg. Welch‘ ein Glück! – Seit einigen Tagen habe ich ein neues Spielzeug. Allein wäre ich wohl nicht so schnell in die Versuchung geraten, mich damit zu beschäftigen. Eine Art Dienstanweisung aus dem vergangenen Jahr machte mich darauf aufmerksam (siehe Foto) und die Auseinandersetzung damit war einfach nur folgerichtig, nachdem hier ‚mal wieder die Technik-Hütte lichterloh in Flammen stand. Das wiederum ist eine ganz besondere Geschichte, denn soviel Spiel und Spaß hatte ich schon lange nicht mehr. In diesem Sinne danke ich für die Empfehlung und vor allem dafür, dass mir vorher niemand gesagt hat, dass ich im Begriff bin, mir damit einen Mini-Computer ins Haus zu holen…

HandyKreuzGSPS: Wieso werden Mitteilungen eigentlich an die Spiegel in den Klassenzimmern geklebt? Eine E-Mail hätte ich vermutich eher registriert – oder gelöscht. Apropos, warum befinden sich die Buttons „Löschen“ und „Antworten“ so eng beeinander? Das steigert doch die Verklickquote in’s Unermessliche, oder nicht, Florian?

XING, Facebook und Co.

Zusammenfassung der „Experimente“ zum Thema Vernetzung: @mdeimann, der Dozent aus diesem Beitrag, hatte recht. Das Ziel dieses Weblogs konnte ich nun erreichen. Wer wissen will, wie mein Weg aus der sozialautistischen Ecke hin zur Plaudertasche im vergangenen Jahr verlief: Hier ist die Route in Kurzform. Weiterlesen

„Probleme sind zum Lösen da…“*

Bevor ich kurzfristig und vermutlich netzlos untertauche, schreibe ich im Folgenden ein paar von vielen Stichpunkten auf, die vom Ostseewind hoffentlich so durcheinander gepustet werden, dass danach nur noch ein einziger Gedanke übrig bleibt. Im Moment habe ich zu viel – FragenRichtungen – Themen – Profis – Mischung – Didaktik – Weiterlesen

Tachjen

Eben noch wollte ich es mir nach 13 Jahren Eingewöhnung in Bayern so richtig gemütlich machen, da trifft mich dieser Artikel über das Verbot verschiedener Begrüßungsformeln an einer Mittelschule in Passau. (Zur Erinnerung: in Passau nahm das verschärfte Rauchverbot seinen Anlauf in die gesamte Republik). Jetzt weiß ich endlich, warum ich als Weiterlesen

Parkplatz: Bildung

Wenn am Neujahrsmorgen kurz vor Zehn  dieses Blog knapp einhundert Mal angeklickt wurde, kann das ein statistischer Fehler sein oder ich kann die Statistik nicht richtig interpretieren und das gibt mir dann doch zu denken. Einerseits freue ich mich sagenhaft über das Interesse, andererseits fühle ich mich unter Druck gesetzt. Deshalb Weiterlesen