cMOOC #ExIF13 „Entdecke die Insel der Forschung“ Teil 6

Das war’s. Aus und vorbei für den cMOOC #ExIF13 „Entdecke die Insel der Forschung“ von der FernUni Hagen. Bereits die Ankündigung zum „Finale Furioso“ hatte für mich einen starken Bezug zur Musik. In Teil 6 „Auf den Punkt gebracht: Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit?“ mit Frank Hillebrandt ging es dann auch tatsächlich musikalisch zu. Wer hätte gedacht, dass in dieser Sendung gleich zwei Musikliebhaber die Bühne betreten? Vielleicht die @Schaerferin?

SchäferinEine Zusammenfassung der Sendung kann ich mir an dieser Stelle sparen, denn sie wurde bereits im Blog von @Amirabei geliefert. Dort ist ebenfalls die Wochenaufgabe enthalten, die mich ziemlich frustriert. Es geht darum, wissenschaftliche Aufsätze zusammenzutragen, die uns/mich zur Forschung inspiriert haben. Die Auswahl soll begründet werden.

Tja, und weil es kein wissenschaftlicher Artikel war, der meinen Wunsch zu forschen angeregt hat, kann ich die letzte Aufgabe nicht lösen. Das ist für mich demotivierend. Andererseits bedeutet „Inspiration“ auch „Ermutigung“ und davon fand ich in diesem Buch eine Menge von Beispielen, die man gutwillig als Aufsätze bezeichnen könnte. Darin wird u. a. beschrieben, dass das, was ich vorhabe, tatsächlich funktionieren kann. @Filzflausch hat die Aufgabe übrigens in ihrem Blog so gelöst.

Für einen kurzen Rückblick auf den cMOOC „Expedition zur Insel der Forschung“ von der FernUniversität in Hagen parke ich hier ‚mal alle bisherigen Themen:

Teil 1 Was ist wissenschaftliches Arbeiten? mit Theo Bastiaens,

Teil 2 Wie funktioniert eine Literaturrecherche? mit Dirk Eisengräber-Pabst,

Teil 3 Wozu brauche ich eine Forschungsfrage? mit Karin Krey,

Teil 4 Wie findet man methodisch Antworten auf die Forschungsfrage? mit Hans-Georg Sonnenberg,

Teil 5 Wozu braucht man ab und an Mathematik im Forschungsprozess? mit Günter Hohlfeld und

Teil 6 Auf den Punkt gebracht: Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit? mit Frank Hillebrandt.

Sechs Wochen lang führten Sebastian Vogt und Markus Deimann mit ihren Gästen die Teilnehmer durch den Kurs. Dabei fällt mir auf, dass Karin Krey als einzige Frau einen Impulsvortrag hielt. Der zeitliche Rahmen von ca. 30 Minuten in den ersten vier Teilen war für mich optimal. Mit der Möglichkeit, sich während der Sendungen per Twitter unter dem Hashtag #exif13 mit anderen Teilnehmern auszutauschen und Fragen an das @ExiF-Team zu stellen, wurden die Zuschauer zum Mitdenken angeregt. Das ist eine gute Idee, die jedoch ein wenig Aufmerksamkeit von der Sendung abzieht. Die Frage ist, wie man dieses Problem löst?

Durch die wöchentlichen Aufgaben habe ich mich endlich erfolgreich mit YouTube, Google + und Pearltrees beschäftigt. Das kann man sicher unter dem Begriff „Mehrwert“ ablegen. Besonders viel Spaß hat mir dabei die Auseinandersetzung mit der Videoproduktion gemacht.

Grundsätzlich kann man das, was im MOOC über wissenschaftliches Arbeiten zu erfahren war, natürlich auch in Büchern lesen. Dort würde man allerdings nicht die MOOC-Musik hören und einige Dozenten der FernUni in Aktion erleben können. Das hat mir gut gefallen. Etwas wehmütig bin ich trotz der zeitlichen Entlastung durch das Kursende nun aber doch. Das DaD („Date am Donnerstag“) mit den anderen Teilnehmern auf Twitter war nämlich auch ein lustiger Termin. Kurzfristig schöpfte ich Hoffnung, als es zum Abschluß hieß: „Wir sehen uns bald wieder“. Aber, wo und wann soll das sein?

2 Gedanken zu „cMOOC #ExIF13 „Entdecke die Insel der Forschung“ Teil 6

  1. Pingback: DaF – Nachschlag zum #ExIF13 | Forschungswege

  2. Pingback: Noch ein MOOC | Forschungswege

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