cMOOC #ExIF13 „Entdecke die Insel der Forschung“ Teil 1

Rundumentschuldigung. Der verfrühte Fehlstart dieses Beitrages rief einige verwunderte Reaktionen hervor. Die Verwirklichung eines solchen technischen Alptraumes kann man überleben, aber die dadurch hervorgerufene Irritation tut mir leid.

                                                                                                                                      Nach dem #mmc13 konnte ich mir ja schon einigermaßen vorstellen, was es mit einem MOOC auf sich hat. Das Thema „Wissenschaftliches Arbeiten“ interessiert mich sowieso und Tag sowie Uhrzeit passten mir im Gegensatz zu der Beschreibung im Blog von Eva zufällig prima in den Plan. Da lag es also nahe, sich den ersten Teil des cMOOCs von der FernUni Hagen anzusehen. Es begann mit einem kleinen technischen Kampf. Das ist nichts Neues für mich, aber irgendwann hatte ich den Einstieg in den Livestream tatsächlich geschafft. Gut, dass die FernUni eine Aufzeichnung zur Verfügung gestellt hat, so konnte ich mir nämlich den verpassten Anfang trotzdem noch ansehen!

                                                                                                                                       Der Impulsvortrag von Theo Bastiaens gliedert sich in drei Teile (Zusammenhang von Praxis und Theorie, Forschungsplan, Vermittlung der Ergebnisse). Gleich zu Beginn wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den Inhalten um die Meinung von Bastiaens in Bezug auf die Bildungswissenschaft handelt. Das ist wichtig zu wissen – und hätte gern noch deutlicher hervorgehoben werden können. Inzwischen habe ich nämlich festgestellt, dass sich die Ansichten über wissenschaftliches Arbeiten trotz aller Regeln und Gemeinsamkeiten im formellen Ablauf einer Forschungsarbeit von Prof. zu Prof. erheblich unterscheiden. Und genau dieser Punkt geht mir momentan mörderlich auf den Senkel!

                                                                                                                                       Die Formulierung der Aufgabe von Wissenschaftlern, Lösungen für ein Problem aus dem Alltag zu finden, hat mir sehr gut gefallen, weil sie kurz, knackig und für mich verständlich war. Nebenbei: Der Wechsel der Anrede schien zwar nicht beabsichtigt, ist Bastiaens aber gut gelungen und zeigt dadurch ebenso wie der charmante Akzent erst so richtig den Mensch hinter dem Wissenschaftler. Das nenne ich jetzt einfach ‚mal authentisch!

Bastiaens begründet seine Meinung mit Beispielen aus Abschlussarbeiten. Er sagt genau, was ihm daran nicht gefällt und vor allem, wie es seiner Ansicht nach besser gemacht werden könnte. Ja, ich mag klare Ansagen im Vorfeld!

                                                                                                                          Schwierigkeiten habe ich mit der Begriffskombination „nachhaltige Innovationen“, weil aus meiner Sicht kein Student einschätzen und beeinflussen kann, ob und wie die Ergebnisse der Abschlussarbeit verwendet werden. Als Ideal mag der Begriff hilfreich sein und vielleicht klärt der empfohlene Beitrag „Innovation ohne Forschung?“ meine Verständnisschwierigkeit. Hier hätte ich mir gleich eine genaue Quellenangabe gewünscht, aber im Blog von Gabi Reinmann wird jeder schnell fündig.

Witzig formuliert fand ich den Hinweis auf die Methodenmodule. Nein, ich versuche nicht, daran vorbei zu kommen, eher, darüber hinweg – diese Einstellung passt auch gut zum Bild mit dem zahnärztlichen Besteck. 😉

                                                                                                                                       Beim Abschnitt „Diskussion der Ergebnisse“ bin ich mächtig in’s Schleudern gekommen. Dort hatte ich zunächst den Eindruck einer allgemeinen Kritik am Fazit. Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse halte ich für sinnvoll und wichtig für die Leser. Dass die Ergebnisse diskutiert werden müssen, ist klar und das kann ja in der Arbeit mit einem Fazit verbunden werden. Aber, soll ich mich mit (m)einem Professor streiten?

Die Bemerkungen über die Verwendung der Arbeit durch evtl. Auftraggeber fand ich einerseits wichtig. Andererseits frage ich mich, wer als Student die Möglichkeit hat, z. B. eine Bachelor- oder Masterarbeit als Auftragsarbeit zu schreiben? Ist das nicht eher eine Ausnahme?

                                                                                                                                             Ein weiterer Diskussionspunkt ist für mich die Zusammenarbeit in der Forschung zwischen Professoren und Studenten. Humboldt lässt grüßen! Bastiaens verweist darauf, dass dies an der FernUni im Vergleich zu Präsenzuniversitäten weniger gut möglich sein soll. Ich vermute, dass erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Lernenden weniger von der räumlichen Distanz abhängt, sondern viel mehr von der beiderseitigen Motivation und Bereitschaft zur Kooperation. Das könnte ja ‚mal „Jemand“ erforschen. 😉

Bastiaens spricht auch über bürokratische Hürden, die vor Wissenschaftlern im Hochschulbetrieb offensichtlich aufgebaut wurden. Das bestätigt mich immer mehr in meinem Wunsch, extern forschen zu wollen. Zuversichtlich stimmt mich seine Meinung, dass man wissenschaftliches Arbeiten erlernen kann. In diesem Sinne will ich seinen Satz: „Bewahren Sie die Ruhe!“ in Erinnerung behalten.

Die Hausaufgabe – von Sebastian Vogt zunächst als Wunsch formuliert, was mir natürlich viel besser gefällt – kann ich nicht vollständig erfüllen. Es soll nach weiteren Darstellungen des Forschungsprozesses gesucht werden und dabei stolpere ich schon wieder über das Wort „innovativ“. Hingegen gefällt mir die Idee, Autoren zu finden, die wissenschaftliches Arbeiten unterhaltsam erklären (Quellen zur Aufgabe s. u.).

                                                                                                                                    Fazit: Insgesamt war der Vortrag für mich eine allgemeine Einführung in das Thema „Wissenschaftliches Arbeiten“ und eine kurze Wiederholung der Inhalte aus dem Modul 1D. Sowohl Vortrag als auch Umrahmung – der Dritte im Bunde war Markus Deimann, und dabei fällt mir auf, dass erstens für Teilnehmer außerhalb der FernUni in Hagen die Einblendung der Namen interessant sein könnte und zweitens der erste Teil des cMMOCs ausgesprochen männerlastig war – hätten nach meinem Empfinden noch etwas mehr Freude oder Begeisterung ausstrahlen können. (Doh, wenn ich mir allerdings vorstelle, dass ich das nicht ‚mal ohne Kamera, geschweige denn auf niederländisch, beherrsche…, aber ich bin ja in dieser Hinsicht kein Profi.) Damit würde vielleicht deutlicher, wie viel Spaß die Forschung machen kann.

                                                                                                                                 Besonders gefallen hat mir die Einbindung der Fragen von Teilnehmern, die auf Twitter unter dem Hashtag #exif13 gestellt wurden. Dem guten Hinweis, sich zu vernetzen und auszutauschen, ist bis auf die Frage, wie das für Anfänger auf diesem Gebiet am besten gelingen kann, nichts hinzuzufügen. Gefreut habe ich mich über das Gezwitscher während des Kurses mit @Filzflausch, @kuwi_iddg13, @FBernau und @NullPlusEins sowie den neuen Kontakt zu @Kevin Atkins, der bereits im llz-Blog der Uni Halle über den cMOOC berichtet hat.  Während mir beim #mmc13 die Idee der Anmeldung zum Zweck der Erstellung einer Teilnehmerliste noch etwas seltsam vorkam (hier), finde ich das aus Gründen der Vernetzung inzwischen sehr sinnvoll. Mit solchen Brücken würde es auf der Forschungsinsel auch nicht so einsam. (Wieso eigentlich „Insel“ – wegen der Abbildung? Oder soll das bedeuten, dass alle Forscher auf einer Insel leben? Widerspricht das nicht dem Gedanken der Vernetzung?)

                                                                                                                                      Wer sich für die nächsten Themen und Termine des cMOOCs interessiert, findet sie hier. Auf dieser Plattform könnten aus meiner Sicht auch Zwischenergebnisse, freiwillige Kontaktdaten und Meinungen der Teilnehmer o. ä. ihren Platz finden, damit sich bei der Suche im Netz niemand verirrt.

Und, wer jetzt noch wissen will, womit ich mich auf das wissenschaftliche Arbeiten vorbereite, dem gefällt vielleicht ein kleiner Blick in mein Bücherregal. Versuch einer Literaturliste nach APA 6th – Kritik ist erwünscht:

  • Kromrey, H. (2009). Empirische Sozialforschung. Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung (12. überarb. u. erg. Auflage). Stuttgart: Lucius & Lucius. – natürlich nur wegen der Namen hier aufgenommen
  • Rost, F. (2010). Lern- und Arbeitstechniken für das Studium. Wiesbaden: VS.
  • Schnell, R., Hill, P. B., Esser, E. (2008). Methoden der empirischen Sozialforschung. München: Oldenbourg.
  • Spannagel, C. (2013). Verfassen wissenschaftlicher Texte. [Online-Dokument]. URL: http://wiki.zum.de/PH_Heidelberg/Bausteine/Verfassen_wissenschaftlicher_Texte. (13.06.2013). – Dieser Eintrag findet sich auch im Wiki der Biwi-Lounge und ich gestehe, dass ich dem Autor gegenüber positiv voreingenommen bin.
  • Stock, S., Schneider, P., Peper, E., Molitor, E. (2009). Erfolgreich promovieren. Berlin: Springer. – Achtung, dieses Buch rangiert unter Ratgeberliteratur. Es enthält aber zusätzlich Beispiele „von Promovierten für Promovierende“ – man muss sich schließlich Ziele setzen.
  • Struck, E., Kromrey, H. (2010). PC-Tutor Empirische Sozialforschung. Stuttgart: Lucius & Lucius.
  • Töpfer, A. (2010). Erfolgreich forschen. Ein Leitfaden für Bachelor-, Master-Studierende und Doktoranden. Heidelberg: Springer.

Diese Blogbeiträge finde ich außerdem lesenswert:

Advertisements

11 Gedanken zu „cMOOC #ExIF13 „Entdecke die Insel der Forschung“ Teil 1

  1. Vielen Dank für die wertvollen Hinweise, Frau Lucius. Der Ozean der Erfahrung und das Meer der Theorien umgibt die Insel der Forschung. Und der Einstieg in den Forschungsprozess ist meist erst durch die Bucht der Literatur möglich. Uns hat dieses Bild von Alemann sehr gut gefallen. Forschende sollten bitte auf keiner Insel – auch nicht auf der Insel Allwissend – leben und arbeiten. Wir werden in den nächsten Folgen gern weitere Brücken schlagen und vor allem gern Ihnen zeigen, wie viel Spass und Freude Forschen bereiten kann. Ein schönes Wochenende. Sebastian Vogt vom #ExIF13-Team

  2. Hallo Luci, ich war ja nach unserer Unterhaltung schon sehr gespannt auf deinen Blogbeitrag. Vielen Dank für diese ausführliche Beleuchtung des Impulsvortrages und deinen Eindrücken. Ebenso vielen Dank für die Literaturtipps 🙂 Den Austausch während und nach dem MOOC fand ich auch sehr gut, ebenso wie das „Nachlesen“ der Einträge unter dem Hashtag #exif13. Ich bin gespannt auf die Diskussionen in der google+ Gruppe und die weiteren Vorträge. Die „Insel“ ist übrigens für mich der Ort, an dem man sich auch zurückzieht, wenn man an der Umsetzung arbeitet. Vorher/ Nachher sitzt man dann vielleicht wieder im Boot und „fischt“ nach weiteren Erkenntnissen, bevor diese dann auf dem Festland auf dem Markt „angeboten“ werden 🙂 Viele Grüße, Roma

  3. Liebe Luci,
    ist das jetzt der Beitrag auf den ich warten ‚musste‘? Ich hatte meine Gedanken ja schon gestern gepostet, glücklicherweise in der Zwischenablage behalten und bis heute gespeichert 🙂
    Na jedenfalls gibt es nun schon 3 (!) Blogbeiträge zu diesem MOOC #exif13 und ich habe keine Lust, selbst auch noch was dazu in meinen Blog zu schreiben, suche lieber eine Plattform, auf der ich mich austauschen kann.

    Unter der Dusche (gestern) fielen mir Bilder zu dem dezentralen Arbeiten ein. Da hätten wir einmal den ‚Internetdschungel‘, aus dem hier und da mal Fähnchen heraus lugen.
    Mit Glück, können relevante ‚Fähnchen‘ (Links, Informationen) gefunden werden.
    Ein anderes Bild ist der Heuhaufen ‚auf der Suche nach der Forschungsnadel (-frage)‘.
    Ein drittes Bild zur Interaktion zwischen Betreuern und Studierenden ist der Marathonlauf: Die Betreuer laufen (mehr oder weniger) fröhlich voran und merken wohl, dass die Lernenden langsamer sind, aber wenn sie eine Kurve laufen, sehen sie die zurück Bleibenden nicht mehr, selbst wenn sie sich umdrehen.(Wer findet uns auf Twitter?)

    Und ich verstehe noch nicht (aber das erklärt mir vielleicht noch jemand), wieso es keine Plattform an der Fernuni gibt, die Meinungen und vor allem Ergebnisse der Recherche, oder des Verständnisgewinns aber auch Fragen sammelt.
    Es könnte so eine wundervolle Schatztruhe für alle Forschenden entstehen! Das sind meine Gedanken für heute (gestern)
    Jetzt aber noch viel Lob! Für dich, ich bin ja so froh, dass ich hier Antworten kann! Und du hast den Impulsvortrag völlig in meinem Sinne dargestellt!
    Für die Lehrgebiete der Fernuni, die sich hier zusammen getan haben: Das ist ja wohl auch nicht selbstverständlich! Es ist offensichtlich, dass das Arbeiten vor der Kamera geübt werden muss und es ist wundervoll anzusehen, dass hier neue Wege gegangen werden, die offensichtlich nicht ohne Unsicherheiten gegangen werden 🙂
    Ich versuche noch immer den ‚Flow‘ (Dank an Sebastian Vogt!) aus der Gruppenarbeit in M4 „Anwendungsbezogene Bildungsforschung“ hier her ‚rüber zu retten‘ und wünsche mir von Herzen, dass es mit den Veranstaltern und den Interessierten gelingen möge!
    Viele Grüße, Ruth

  4. Hallo Luci,
    das Du einen feinen Beitrag zur Auftaktveranstaltung geschrieben hast, habe ich ja schon per Twitter angemerkt. Die Kritik an den Gedanken zum Fazit von Prof. Bastiaens kann ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen. Du schreibt, dass die Ergebnisse diskutiert werden müssen ist klar. Genau darauf aber wollte Prof. Bastiaens hinweisen. In vielen Arbeiten diskutieren nach seiner Erfahrung die Studierenden Ergebnissen nicht, sondern beschreiben sie nur zusammenfassend. Nach meiner Meinung ist dieser Hinweis sehr wichtig, denn erstens ist die Diskussion der Ergebnisse ja ein kreativer Teil der Forschenden und zweitens ist es sehr schade viel Mühe für eine Arbeit aufzuwenden, die dann abgewertet wird, weil die Schlussgedanken hierzu nicht niedergeschrieben worden sind. Vielleicht liegt hier auch ein Missverständnis vor, weil Du Dich so intensiv mit dem Forschungsprozess beschäftigt hast, dass Du eine reine Ergebnisbeschreibung als Fazit schon gar nicht mehr als möglichen Fehler in Betracht ziehst.
    Eine Superidee, vor allem für Außenstehende finde ich Deine Anregung die Namen einzublenden, vielleicht sehen wir sie ja schon im nächsten Video.
    Liebe Grüße aus Berlin
    Marc

  5. Liebe Luci, ein gelungener Beitrag zum ExIF13. Authentizität scheint ja sehr wichtig zu sein, Betonung hier wie auch im Modul 2 B.
    Für die Literaturtipps danke ich dir sehr, ich bin momentan am Sammeln. in 2 A geht es ja ebenso um wissenschaftliches Arbeiten. Die Einführung hier unterstützt nochmal die gelernten Inhalte.
    Forschung und wissenschaftliches Arbeiten scheint ein Feld zu sein, welches sehr unterschiedlich aufgefasst wird. Und gerade deshalb finde ich es ebenso bemerkenswert wie du, dass Prof. Bastiaens hier klar ausspricht, was er erwartet, auch wenn ich noch nicht alles bedienen kann. Aber es soll ja auch ein Lernprozess sein.

    Eine einheitliche Plattform außer Twitter ist ggf. sinnvoll, kommt doch aber auch darauf an wie viele Personen sich einbringen. Noch empfinde ich es als relativ übersichtlich. Aber es wird ja doch schon an unterschiedlichen Stellen diskutiert: Twitter, Blogs, Google+, FB – diese Plattformen habe ich bisher ausgemacht. Meine Erfahrung ist, dass so mehr Plattformen es sind, desto unübersichtlicher wird es. Und doch gehört es immer zu einem Prozess auch des Forschens – oder ist vllt. genau dies u. a. ein Forschungsinteresse der Anbieter?
    Wir vernetzen uns untereinander, ohne Hilfe, dass sollte doch wohl möglich sein. Eine erste Anlaufstelle ist mit dem Twitterhashtag #exif13 ja gegeben. Alles andere entwickelt sich.

    @Ruth: Deine bildhaften Beschreibungen gefallen mir. Das Bild des Heuhaufens kommt mir sehr bekannt vor aus Modul 2A.
    Welche Plattform des Austausches suchst du? Google+ scheint doch eine gute Alternative zu sein, werde gleich mal vorbeilesen.

  6. @all Vielen Dank für Eure Kommentare! Während Ihr hier fleißig wart, musste ich mich erst ‚mal mit meinem PC duellieren. Das Aufräumen eines fremden Büros hätte sicher mehr Spaß gemacht. Wenn Ihr diese Antwort lest, habe ich vorerst gewonnen.

    @Sebastian Vogt Dieses Blog freut sich wie ein Schnitzel über den ersten Kommentar von einem Dozenten der eigenen Uni! Aus dem Ozean der Erfahrung weiß ich, was studentische Kritik im Urwald der Autoritäten anrichten kann. Ich würde meinen Beitrag deshalb lieber als Feedback verstanden wissen, um nicht in der Schlucht der Verzweiflung zu landen, sondern bald auf dem Forschungspfad wandeln zu können. Ich bin gespannt auf die von Ihnen erwähnten Brücken, z. B. über den Fiebersumpf der Daten oder den Trümmerhaufen der verworfenen Hypothesen. Mit anderen Worten: Das Bild von Heine von Alemann gefällt auch mir sehr gut. Wider Erwarten habe ich nun (hier) eine ähnlich witzige Beschreibung in Form eines Comics gefunden, die auch das Verhältnis zwischen Schreibenden und Betreuenden darstellt.

    @Roma Ja, den Austausch während des Livestreams fand ich auch gut. Er hat mich allerdings ein wenig vom Vortrag abgelenkt, weil ich nicht multitaskingfähig bin. Danke schön für Deinen Tipp, wie ich Twitter für die Nachlese besser nutzen kann!

    @Ruth Das war für mich eine schlimme Erfahrung mit dem Frühstart. Der Artikel ist nun in Form gebracht und ich freue mich, dass Deine Zwischenablage so gut funktioniert. Danke, dass Du die Zusammenarbeit der Lehrgebiete hervorgehoben hast. Kooperation scheint nicht überall selbstverständlich zu sein.

    @Marc Hmm, ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. In einem Fazit würde ich für ein besseres Leseverständnis zunächst tatsächlich nur die Ergebnisse zusammenfassen und diese in der Diskussion wieder aufnehmen. Allerdings, so weit bin ich ja noch gar nicht. In diesem Sinne: Kommt Zeit, kommt Fazit und/oder Diskussion. Bis dahin bin ich hoffentlich schlauer. Mit den Anregungen für den cMOOC bringst Du mich ein wenig in Schwierigkeiten. Das maße ich mir als Studentin ‚mal lieber nicht an.

    @Sockenbergen Hilfe, Google+ lässt mich nicht rein… Haste ‚mal ’nen Link?

  7. Pingback: Blogartikel zum #ExIF13 | Pearltrees

  8. Hallo Luci,
    Vielen Dank für deinen tollen Beitrag und deine Literaturtips! Ich fand diesen ersten Vortrag sehr gelungen und hilfreich, was mir Hoffnung gibt, dass ich mich irgendwann im Dschungel der Forschungsarbeit zurechtfinden werde 😉 !

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s