Danke

Nach einer Woche „Abärgern“ ist es nun soweit: Allen, die mich in diesem Semester durch tiefste Tiefen begleitet und mit ihrer Geduld bedacht haben, danke ich von ganzem Herzen (von halbem wäre ja auch blöde)! Das war zunächst meine Familie im weitesten Sinne, die sehr oft meine geistige Abwesenheit in „weltlichen“ Dingen bemängelt, aber heldenhaft ertragen hat. Anna Schlechter und Adolf Freytag ermöglichten überhaupt erst einen organisatorisch einwandfreien Ablauf des Prüfungstages an sich. Katrin Winkler konnte komplizierte Zusammenhänge einfach- verständlich und mit unendlicher Geduld erklären. Dafür genügte oft schon eine kurze Begegnung. Außerdem bist Du die Einzige gewesen, die nicht mit den Augen rollte, wenn das Thema Statistik zur Sprache kam. Deine Freude im Umgang mit Ziffern und Formeln konnte ich aus jedem Satz von Dir heraushören. Birgit Vogelsang hält mir bereits mehr als ein ganzes Semester Kopf und Rücken für das Studium frei – Du bist eine wandelnde Erinnerung an den schnöden Alltag mit einem gewissen Hang zu Zahlen. Verena Wüsthoff, Christine Pallmer, Ina und Olaf Berzik haben klaglos hingenommen, dass ich mich in meiner Lernhöhle vergraben und keine Zeit für sie hatte. Ihr Freunde wart über mein Vorhaben von Anfang an verwundert und trotzdem habt Ihr immer zu mir gehalten. Bewunderung oder gar Hochachtung (!) ist jedoch in diesem Fall völlig fehl am Platze. (Das macht mich ganz verlegen.) Dieses Studium ist nämlich wie die anderen vorher der „ganz normale Wahnsinn“. Luigi Rasa war und ist der Sonnenschein in meinen finstersten Vorstellungen zur Klausur. Etwas mehr Erinnerungsvermögen an Deine Statistikkenntnisse hätte uns beiden sicher nicht geschadet! Aus der Ferne danke ich den Daumendrückern Rosi und Hans-Peter Apler sowie Gabi und Rainer Magull. Der nächste Sommer kommt bestimmt – und ich auch wieder zu Euch an die Ostsee. Lange habe ich nach einer Lerngruppe für das Statistik-Modul gesucht. Herzlich aufgenommen wurde ich schließlich von Angelika Artz, Cornelia Achauer, Dilek Yüksel, Eva-Maria Redai, Felix Bernau und Marc Schakinnis (in genau der Reihenfolge, wie Ihr mir in Skype angezeigt werdet). Ihr seid so erfreulich kritisch und lustig, bis die Tränen kommen – also einfach der Hammer! Sogar die Diskussionen zur Empirischen Sozial- und Bildungsforschung waren mit Euch eine Wucht (ich sag‘ nur „Frauen und Männer sind ordinalskaliert“!).  – Hier im Blog trat als pädagogischer Ersthelfer (ja, zu Beginn war das Modul ein Notfall) @otacke in Erscheinung. Für Deine guten Buchtipps habe ich nun endlich genügend Zeit und „Hintergrundwissen“. Der großen Unbekannten Biwi§xQuadrat§Biwi danke ich für die vielen Links, die mir die mathematische Zusammenhänge ‚mal von einer anderen Seite gezeigt haben. (Schade, dass Du Dich so versteckst.) Maik Bertram hat die Klausur schon im März bestanden und sparte hier nicht mit wertvollen Ratschlägen. Nach Deinem Vorbild kann ich nun vielleicht auch die neuen 1D-ler beruhigen. Silvi Ponath gehört zu den Erstlingen in Sachen Methodenmodul und bestandener Prüfung. Deine Motivation ist einfach gnadenlos gut! Ebenfalls zu den Neuen, die in diesem Modul als Erste geprüft wurden und bestanden haben, gehört Claudia Steinbauer. Dein Taschenrechner ist ein Wunderwerkzeug, das ich gerne behalten hätte. Kritisch und in mancher Hinsicht mehr als wahr beleuchtete m.g. die Statistik. Das Urnenmodell klingt auch für mich – „tot“. (Du bist mir auf Twitter abhanden gekommen…) Danke auch an Katja Jakubczyk und Eva für Eure nachdenkenswerten Kommentare. Mit Caroline Kaufmann und Sandra Schwarz konnte ich zwar leider nicht praktisch, aber immer theoretisch rechnen – Euer guter Wille allein zählt! Sehr gefreut habe ich mich ebenfalls über die Kommentare von Lisa Rosa (danke für Deine Neurosen-Erklärung aus neutraler Sicht), Christian Spannagel (nach der Prüfung ist vor der Prüfung) und Gabi Reinmann (war das aufregend!). Die gute Seele während des Semesters in diesem Blog war schließlich Monika E. König. Auch außerhalb der FernUni würde ich auf Deine virtuelle Begleitung nur ungern verzichten!

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18 Gedanken zu „Danke

  1. das ist ja der Hammer LuciLu … da werde ich gelobt und kriege gleichzeitig ne Packung, weil ich mich nicht schön genug an die Dinge erinnern kann, die ich immer nur abgeschrieben habe ….

  2. Vielen Dank für Deine Lobeshymne auf die Lerngruppe, wir haben uns alle gefreut dass Du zu uns gestoßen bist. Du hast die Lerngruppe nicht nur durch 540 Lernfragen, sondern durch viele tolle Chats sehr bereichert. Hoffe sehr Du bleibst uns in der Lerngruppe erhalten.

  3. Unter uns: Ich habe inzwischen noch ein paar neue Fragen auf Halde. Die nützen aber „nur“ für das Verständnis und nicht für die Klausur – Stichwort: Gräsel…

  4. Gerne, immer her damit, ich lese gerade den 1. Studienbrief von 2C und dort tauchen schöne Beispiele zur praktischen Anwendung von empirischer Sozialforschung auf und man merkt das man doch einige Begriffe verinnerlicht hat, aber auch das man sich einiges nochmal angucken muß.

  5. Diese Eile der jungen Wilden… Ich bin noch beim „Zufüttern“ der Seitenzahlen, damit Fragen und Antworten hieb- und stichfest werden. Wenn alles fertig ist, findest Du es natürlich hier. 🙂

  6. …wenigstens konnte ich einen Rechner beisteuern,ansonsten sag ich Dir vielen Dank für tröstende Worte, aber auch „Kopfzurechtrücken „…

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  8. Pingback: Schein oder nicht Schein… | Forschungswege

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