540 Wiederholungsfragen

Nachtrag – Aktualisierung aller Wiederholungsfragen am 30.09.2012

Noch drei Tage. Während meiner Intensivkur habe ich nach Übungsmaterial für Fragen im MC-Stil gesucht. In Moodle gibt es z. B. die sogenannten Check- und auch Wiederholungsfragen im Lesekurs von Cornelia Eube. Der PC-Tutor von Kromrey hat ebenfalls Material dazu zu bieten. Weil das natürlich nicht ausreicht, mußte ich mir selber Fragen stellen. Ein kleines Eigentor habe ich allerdings hier mit dem Versprechen geliefert, jedem Übungswilligen die Fragen zuzusenden. Das geht natürlich nicht mehr, so kurz vor Toreschluß. Deshalb gibt es sie jetzt hier für alle! Die 200 Wiederholungsfragen (Teil 1)  sind allerdings noch ungeprüft!  Zum Aufbau: Zu jedem Kapitel aus dem Kromrey-Text gibt es fünf Aufgaben mit je fünf Fragen. Der Zusatzliteratur sind immerhin noch fünf Aufgaben pro Werk gewidmet. Nach den Fragen gibt es natürlich auch Lösungen. Diese stammen allerdings aus meinen Zusammenfassungen. Wer Lust und Laune hat, kann gerne hier darüber diskutieren. Außerdem sind in regelmäßigen Abständen Zwischenauswertungen eingeplant. So läßt sich schnell mal eine Punktzahl er- und damit hoffentlich Erfolg vermitteln. Wer mit diesen Fragen arbeiten möchte, kann sich durch eine andere Anordnung der Aufgaben natürlich auch seine eigene „Klausur“ basteln. Inhaltlich habe ich versucht, andere Schwerpunkte als in den Fragen des Lesekurses bzw. des PC-Tutors zu setzen. Die Aufgaben sollen schließlich der Vertiefung oder zur Beruhigung dienen oder vielleicht machen sie auch ein wenig Spaß oder regen zu eigenen „Fragebögen“ an… Wem das nun immer noch nicht reicht, für den gibt es mit den 340 Wiederholungsfragen (Teil 2) einen weiteren, umfangreicheren Teil. Auch hier gilt: Die Fragen sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, jedoch ohne (Bestehens-) Garantie. Auf Hinweise und Kritik wartet die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag. Warnung: Wenn diese Fragen zum Bestehen nicht ausreichen sollten, denke ich mir noch mehr aus! – Wer vor der Klausur ‚mal etwas anderes als Formeln und Definitionen lesen will, dem sei dieser Artikel von Gabi Reinmann empfohlen. „Was wäre, wenn es keine Prüfungen mit Rechtsfolgen mehr gäbe? Ein Gedankenexperiment“  heisst der Titel ihres Vortrages (Teil 1 dazu hier  – sehr spannend, mal die „andere Seite“ zum Thema Prüfung zu lesen!) – und ich warte nun auf die Ergebnisse des Experimentes, welche ich dann hoffentlich in Ruhe und ohne Prüfungsstress in ihrem Blog nachlesen kann. Bleibt allerdings die Frage: Wann kann man Gabi Reinmann endlich per Facebook oder Twitter folgen?

2.9.12: teilweise Überarbeitung Wiederholungsfragen (2) – danke an Marc, Felix und Eva!

Advertisements

18 Gedanken zu „540 Wiederholungsfragen

  1. Hallo Kristina,
    ich habe mich ganz bewusst gegen Twitter und Facebook entschieden. Ich verbringe sehr viel Zeit im Netz – auf Web-Seiten, Blogs, Wikis, Lern- und Projektmanagement-Plattformen, in Chats und Audio-/Video-Konferenzen. Überall da, wo man mit Partnern zusammenarbeitet, kann man die dafür ausgewählten Web-Anwendung nicht einfach verweigern, also sammeln sich viele Online-Anforderungen an. Da, wo ich dann selbst entscheiden kann, was ich noch mache und was nicht, übe ich vor diesem Hintergrund Beschränkung – eine individuelle, begründete Entscheidung also, kein Urteil über irgendwelche Werkzeuge 🙂
    Gabi

  2. Danke Dir, Maik! Ab Mittwoch kann ich dann hoffentlich auch so ein treuer Lernbegleiter und Mutmacher (wie Du es in diesem Semester warst) für die Neulinge vom Modul 1D werden. 🙂

  3. Dass Du Gründe für Deine „Abwesenheit“ in den genannten Netzen hast, war mir schon vor der Fragestellung bewusst. Ich formuliere meine Frage nun mal als Wunsch. Als Neuling in der Probephase auf Twitter und Co. profitiere ich natürlich noch sehr (als Nehmer und Gelegenheitsverteiler) von den dortigen Informationen. Ich halte es für wichtig, geballtes Wissen nicht nur in Studienbriefen, Vorlesungen oder Konferenzen gezielt an bestimmte (und hoffentlich) Interessierte weiter zu leiten, sondern auch Amateure der Wissenschaft öffentlich daran teilhaben zu lassen. Wenn Elfenbein so wertvoll wie undurchsichtig ist, dann sollte man keine Türme oder Klaviaturen daraus bauen, sondern dafür sorgen, dass sich möglichst viele Menschen daran erfreuen können. Diese Masse ist – auch aus verschiedenen Gründen – vermutlich eher auf Facebook, denn in speziellen Wikis zu treffen. Mein Wunsch ist also, den Ertrag von Goldminen möglichst weit zu streuen. Da dieser Wunsch jedoch nicht so bald in Erfüllung zu gehen scheint, versuche ich mich weiterhin als Amateur-Goldgräber…

  4. Deine Lernprofessionalität setzt Maßstäbe. Ich bin immer wieder beeindruckt. Vllt. solltest Du nach dem Studium die Rollen tauschen.

  5. Pingback: Abbitte | Forschungswege

  6. Pingback: Vorgehensweise Modul 1D_neu | Forschungswege

  7. Pingback: Vorläufiges Ergebnis | Forschungswege

  8. Pingback: Was machst Du… | Forschungswege

  9. Pingback: Klausurspiel Statistik | Forschungswege

  10. Pingback: Patenschaft Statistik | Forschungswege

  11. Pingback: Zum Einjährigen | Forschungswege

  12. Liebe Kristina, liebe Gabi,
    ich finde die Entscheidung gegen Twitter und Facebook ganz entlastend.
    Ich habe mich von Facebook ‚überrollt‘ gefühlt, habe mich dann dort zurückgezogen und nehme nun manchmal doch wieder Kontakt mit dem einen oder der anderen auf. Aber ich ‚verweile‘ dort wenig. Mit Twitter ist es ganz ähnlich. Anfangs habe ich so viel wie möglich verfolgen wollen – inzwischen sind Twittermeldungen eher zur Ablenkung von der Arbeit geworden. Zudem sind Twittermeldung m.E. sehr flüchtig. Vor zwei Jahren poppte mit dem Systemstart auch skype auf, bis ich merkte wie sehr mich das alles ablenkt.
    Nun sammeln sich die Blog-Bekanntschaften und es gibt zu viele interessante Informationen. Das Filtern fällt mir schwer! Vielleicht gibt es schon einen Ratgeber: Das Leben im Netz zwischen Facebook, Skype und Twitter – wie Vernetzung ohne Überforderung gelingen kann…..
    Herzliche, weihnachtliche Grüße,
    Ruth

  13. Vielen Dank für Deinen Kommentar, Ruth!
    Ja, die Informationen zu filtern war am Anfang tatsächlich schwierig für mich. Nach einem Probejahr kam ich zu dem Ergebnis, sowohl bei Facebook, Twitter als auch XING zu bleiben. Manche Links sind einfach zu wertvoll, um sie nicht mit anderen zu teilen. Dieser z. B. „flog“ eben über Twitter.
    Die Kanäle nutze ich mit großer Disziplin. Sowohl als Belohnung, nachdem ich meine Arbeit erledigt habe, als auch zur Aufrechterhaltung von Fernbeziehungen.
    Bei anderen Weblogs bin ich ständig in Gefahr, dort sofort zu antworten und die Diskussionen zu verfolgen. 😉

  14. Pingback: Gerrit Brösel: Die (Lern-)Spiele mögen beginnen | GedanKenSpieLe

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s