Neues Auswertungsverfahren

Die Hinweise zur Klausur im September wurden gestern für die Psychologie- sowie die SOZ/POL-Studierenden in Moodle veröffentlicht – und die Angaben zur Auswertung machen mich stutzig. Bisher galt, dass bei fünf richtigen Antworten fünf Punkte vergeben wurden, bei vier richtigen Kreuzen gab es drei Punkte und bei drei Richtigen immerhin noch einen Punkt. In der kommenden Prüfung wird wohl für jede richtige Antwort ein Punkt vergeben, ebenso wie für jedes Nicht-Ankreuzen einer nicht zutreffenden Antwort. Angeblich können so schon 50% der Aufgaben durch raten gelöst werden. Nun wird außerdem die Bestehensgrenze von 50% auf vermutlich 75% herauf gesetzt. (Interessant ist hier der Begriff „Kohortenspezifika“. Was bedeutet das für uns in diesem Zusammenhang?) Irgendwas muß es mit diesem oder einem ähnlichen Urteil zu tun haben. Wer versteht das? Und, was soll das? Entweder ich kann die Aufgaben – oder ich kann sie eben nicht. Ärgerlich wird es doch nur, wenn ein Punkt zur nächst höheren (Bestehens-) Grenze fehlt und das ist bei beiden Verfahren möglich…

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