Kurz – kürzer – Kromrey

Mal wieder: ein Freitag, der 13. Die Beiträge hier werden kürzer und seltener. Das hat einen Grund. Vierhundert Seiten zur Empirischen Sozialforschung müssen zusammengefasst bzw. die Zusammenfassung gekürzt werden. Im Moment ist der Text auf 25 Blätter geschmolzen, was mir immer noch als sehr viel erscheint. Am Anfang war ich ja noch etwas unlustig, was dieses Vorhaben betraf. Inzwischen meine ich, ab und an Zusammenhänge zwischen dem Statistik-Studienbrief und dem Kromreytext zu erkennen. Damit erhöht sich das Kromreytextverständnis und wie das funktionert, das finde ich nun schon wieder lustig. – Der Arbeitsrhythmus (morgens Statistik, abends Kromrey) gefällt mir inzwischen gut. Außerdem habe ich endlich die letzten zwei Aufgaben rein rechnerisch geknackt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Klausuren vielleicht in manchen Teilen nicht einfach, aber immer fair waren. Also, die (riesigen) Zahlen und Formeln sehen anfangs möglicherweise nicht sehr einladend aus, ergeben aber bei richtigem Einsatz der vorgegebenen Werte lösbare Aufgaben. Nullen kürzen sich weg, Zahl hoch/über Null wird zu Einsganz einfach, wenn man es kann… Ich weiß gar nicht, wie ich es richtig formulieren soll. Versteht mich trotzdem jemand? Es ist auch nicht so, dass ich mich nun wie wild auf die Klausur freue. Aber, den Statistik-Teil würde ich lieber heute als morgen schreiben… Nun noch die Zusatzliteratur kürzen. 🙂

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