Statistik 11.3

Als ich anfing, über das Statistikmodul zu schreiben, dachte ich, dass es hier bald sehr einsam werden würde. Ich habe mich geirrt und danke Euch, denn Eure Aufrufe des Blogs motivieren mich sehr, die Studienbriefe bis zum Ende zu lesen. 🙂 Ganz besonders freue ich mich natürlich über Eure Kommentare, die im Moment leider etwas unterzugehen drohen. Sie erinnern mich allerdings auch an die Öffentlichkeit, die für mich langsam in den Hintergrund rückte. Bewußt wird mir das besonders bei hier neuen und mir unbekannten Kommentatoren: Herzlich willkommen! Wenn ich jemals im Modul 2A – qualitative Forschungsmethoden – lande (das ist abhängig vom Bestehen der Klausur 1D), habe ich mit diesen Gedanken aber eine Idee für die Hausarbeit. Hoffentlich paßt das Thema Öffentliche Wissenschaft auch zum Modulinhalt. Eine Bastelanleitung gibt es jedenfalls schon dafür und später brauche ich „nur noch“ Interviewpartner. (Das wird wieder eine Hürde mit den Anfragen, weil eine meiner Schwächen im Ansprechen fremder Menschen zu liegen scheint.) – Ich schweife ab. Heute ging es um die Binominalverteilung. Bisher habe ich Binom… in allen Varianten für ein Wort gehalten und eben festgestellt, dass es sich auch um bi – nominal handeln könnte. Ja, das Tempo der Erkenntnis ist auch für mich erschreckend langsam. – Hier noch etwas Musikalisches über binomische Formeln. (Meintest Du so etwas in der Diskussion, Biwi$x2§Biwi?) – Die Postfrau klopft an die Tür, denn meine Klingel ist kaputt und drückt mir ein Päckchen in die Hand, begleitet von den Worten: „Da ist das, worauf Sie schon so lange gewartet haben.“ (Ein wenig erinnert sie mich mit ihrer Art an Klinger, der Sherman T. Potter einen „Brief von Ihrer Frau“ auf den Tisch legt.) In der Sendung befand sich übrigens die Statistik-CD von Hans-Joachim Mittag und ich kann nur schreiben, dass ich regelrecht begeistert bin von dem Teil!

Gelesen und gerechnet: Mittag, H.-J. (2011): Statistik. Eine interdisziplinäre Einführung. Kurseinheit 2: Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik. Studienbrief 33209. (S. 137-143). Hagen: FernUniversität.

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2 Gedanken zu „Statistik 11.3

  1. Wie soll man denn bei deinem Tempo auch mithalten und inhaltlich zuträgliche Kommentare schreiben können???

    Die CD ist klasse! Vor allem die ganzen Grundlagenbegriffe sitzen nach Durchklicken der verschiedenen Beispiele wie von selbst.

    Allerdings:
    Ob das Merkmal „Familienstand“ mit seinen Ausprägungen „ledig, verheiratet, geschieden“ wirklich nur nominal skaliert ist oder ob man da nicht eine Rangfolge – sprich ordinal skaliert- herstellen könnte, darüber denke ich gerade noch nach………… 😀 😀

  2. Gut, ich werde mich bremsen, wenn ich kann. 🙂 Weißt Du noch: Vernetzen und Geschwindigkeit. lol
    Also, die Sache mit dem Familienstand ist wohl nur noch unterhalb des Weißwurstäquators von Bedeutung und in hundert Jahren bestimmt nicht mehr der Rede wert. 🙂

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