Statistik 9.2

Heute (ach was sag‘ ich: in diesem Semester!) könnte ich ganz viel glückbringende Strukturen gebrauchen. Statistik mit Flowerlebnissen erlernen – hat das schon jemand erfunden und wenn ja, wer? Gibt es eigentlich einen Zusammenhang zwischen schwindenen Fertigkeiten im Fach Deutsche Sprache und steigenden statistischen Erkenntnissen? Im Moment kommt mir das so vor. Es könnte sich dabei allerdings um eine Scheinkorrelation ohne sachlogischen Zusammenhang handeln. Obwohl, mit der Variable Z findet man immer eine gute Begründung für alles, scheint mir. Jedenfalls geht es in diesem Kapitel mal wieder um eine Männerfreundschaft, festgehalten für die Ewigkeit mit dem wunderbaren Begriff Korrelationskoeffizient nach Bravais-Pearson. Ich frage jetzt nicht, warum bisher noch keine Frau mitmischen durfte, obwohl sich (wenn ich mir die Teilnehmerrunde in Moodle so anschaue) viel Weiblichkeit daran macht, die Texte zu verstehen. Dazu paßt auch ein Artikel von Jürgen Schönstein mit spannender Diskussion. Die Mathe-Professorin schreibt übrigens unter dem Pseudonym XY – das finde ich schon wieder lustig, weil unglaublich treffend!

Quelle: Mittag, H.-J. (2011): Statistik. Eine interdisziplinäre Einführung. Kurseinheit 1: Beschreibende Statistik. Studienbrief 33209. (S. 101-109). Hagen: FernUniversität.

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