Richtung Lehrer(ausbildung)

Frei nach dem Motto im Parkplatz Plan soll ab jetzt versucht werden, die Richtungen einzugrenzen, die aus meiner Sicht interessant für eine längerfristige Bearbeitung erscheinen. Das ursprüngliche Ziel wird damit nicht aus den Augen verloren, doch will ich die Zeit bis zur Themenfindung nutzen, damit auch ich einmal sagen kann: „…das Glück rennt hinterher…“.                                                                            Musik und Germanistik sind zweifelsfrei spannende Gebiete. Aus diesen Hobbies habe ich einen Beruf gemacht, den ich bis zur Rente ausüben möchte. Forschung auf diesen Gebieten ist deshalb nicht auszuschließen.

Mindestens genauso interessant ist aber die Frage, was einen guten Lehrer ausmacht und/oder warum Lehrerinnen (nicht) so gern unterrichten.  Ein Beitrag von Christian Spannagel mit Gedanken zum Thema Qualität und Lehrer findet sich hier. In diesem Zusammenhang wäre auch die Hochschuldidaktik ein spannendes Forschungsfeld. Die Richtung ist nicht neu, aber offensichtlich noch immer aktuell.                                    Studien zur Berufszufriedenheit von Lehrern gibt es bereits. Wurde schon die Lehrerzufriedenheit von Schülern (und deren Eltern) untersucht? An Hochschulen scheint die Evaluation von Lehrveranstaltungen bereits Einzug gehalten zu haben. Zumindest dürfen Fernstudierende manchmal die besuchten Präsenzveranstaltungen per Fragebogen bewerten. Was mich jedoch völlig überrascht hat, ist die (freiwillige?) Offenlegung der Ergebnisse, wie z. B. hier („sieh, das Gute liegt so nah“). Lässt sich das auch auf die Schule übertragen? Wie würden Lehrkräfte darauf reagieren? Wie und von wem können Studierende überhaupt zu „guten“ Lehrern ausgebildet werden? Wer ist ein guter Lehrer und wie wird „gut“ definiert?

Advertisements

49 Gedanken zu „Richtung Lehrer(ausbildung)

  1. Hi Kristina,
    erst mal muss ich sagen, dass ich es super finde, dass du deine Ideensuche hier im Blog machst. Gleich von Anfang an öffentliche Wissenschaftlerin! Toll! Ich wünsche dir, dass du ganz viel gutes Feedback bekommst.
    Okay, Brainstorming…. Dein letzter Punkt erinnert mich an die Portale wie beispielsweise meinprof.de und spickmich.de – dort wird ja entsprechend benotet. Das Ganze hatte vor einiger Zeit ziemlich viel Trubel mit Klagen usw. Insofern gibts erst Anzeichen, wie Lehrer darauf reagieren. 🙂
    Wie wäre es denn mal, die Feedback-Kultur im Unterricht selbst in den Blick zu nehmen, also das Feedback von den Schülern hin zum Lehrer (Beurteilung des Unterrichts, Zufriedenheit usw.)? Ich setzte z.B. in meinen Vorlesungen folgende Methode ein:
    http://cspannagel.wordpress.com/2010/07/11/feedback-als-aktives-plenum/
    … die ich mir von Jean-Pol Martin abgeguckt habe (Schule)
    Wäre es nicht vielleicht einmal interessant zu schauen, welche Effekte solche Methoden haben?
    Viele Grüße,
    Christian

  2. Vielversprechend. Aber ohnen konsensfähiges „Menschenkonstrukt“ geht das nicht. Was braucht der Mensch (Lehrer/Schüler/Sonstiges) um glücklich zu sein? Ich biete mich gerne als Informant…

  3. (Nach der freundlichen Begrüßung nehme ich die Anrede voller Respekt auf:)
    Hallo Christian,
    ja – am Anfang, ja – öffentlich und nein – bedauerlicherweise bin ich noch nicht im geringsten eine Wissenschaftlerin.
    An die Diskussion um die Bewertungsportale kann ich mich nach Deinem Hinweis wieder erinnern. Ich habe nun dort noch einmal nachgesehen (allerdings nur bis zum Login) und frage mich erneut, ob diese Form so sinnvoll ist, wie sie den Anschein erweckt. Es werden Durchschnittsnoten in verschiedenen Kategorien veröffentlicht, deren Zusammensetzung und Kriterien mir verborgen bleiben. Aus den einzelnen Noten ergibt sich wohl die Gesamtbewertung. Kann ich als Lehrer damit etwas anfangen? Schmeichelt mir die 1,0 und frage ich mich, warum ich so ein toller Typ bin? Klage ich gegen eine grottenschlechte Beurteilung und überlege, über meinen Unterricht und mein Verhalten den Schüler und deren Eltern gegenüber nachzudenken? Lernen heutige Lehramtsstudenten eigentlich noch den Umgang mit Schülereltern? Warum haben Eltern am Sprechtag nur fünf Minuten Zeit, die Lehrer ihrer Kinder kennenzulernen? Warum liegen die Sprechzeiten überwiegend in der allgemeinen elterlichen Arbeitszeit? Warum kommt der gegenseitige Austausch oftmals erst dann zustande, wenn negative Informationen übermittelt werden? Warum sollen die Eltern sämtliche Kontaktdaten im Sinne einer Einbahnstraße an die Schule geben und warum ist es umgekehrt relativ schwer oder gar nicht möglich, einzelne Lehrer telefonisch oder per Mail zu erreichen?
    Den Feedback-Kultur-Link und die Diskussion dazu empfinde ich als Lichtblick. Wenn Studierende eine solche Kommentarkultur im Studium kennenlernen, wird sich das hoffentlich auch irgendwann auf die Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule auswirken.
    Vielen Dank für Deine Anregungen! Damit würden sich aus einer einzigen Richtung schon spannende Themen ableiten lassen.

  4. Das erinnert mich an Habermas und den herrschaftsfreien Diskurs. (Ob es auch so gemeint war?) Menschen jagen so verschiedenen Idealen hinterher, warum also nicht auch mal dem einer konstruktiven Verständigung? Lehrer wären hierfür doch die idealen „Verteiler“, könnten es täglich gemeinsam mit ihren Schülern üben.
    Die Glücksfrage ist schon etwas schwieriger. Nach den erfüllten Grundbedürfnissen Essen, Kleidung, Nahrung dürfte es in der Definition des Einzelnen liegen, was ihn glücklich macht. Wie wäre es denn, wenn wir Lehrer im Sinne eines gemeinsamen Glückgefühls zunächst die Anzahl der Stunden erhöhen, an deren Ende die Schüler erstaunt fragen: „Was, ist der Unterricht schon zu Ende?“
    Das Angebot ist übrigens verlockend und ich bin schon sehr auf die Informationen gespannt!

  5. Klar bist du schon ne Wissenschaftlerin! Schau dir doch mal die ganzen Fragen an, die dir in denn Sinn kommen. Bist du neugierig darauf, sie (mit wissenschaftlichen Methoden) zu beantworten? Dann bist du eine! 🙂

  6. … aus Verlegenheit nun knallrot angelaufen …
    Gedankenfetzen: ich BIN ein wandelndes Fragezeichen – die Neugier auf das wissenschaftliche Arbeiten ist ungebrochen – erwischt: Methodenmodul auch von anderer Seite empfohlen bekommen – Angst vor Matheklausur > Einsicht in die Notwendigkeit – Schlagzahl der Diskussion gewöhnungsbedürftig, weil neu und relativ hoch

  7. So schön formuliert – das will ich auch mal können! Zurück zur Schule: Was hindert die Lehrerschaft daran, ihre Perspektive hin zu Schülern und deren Eltern zu wechseln? Verhalten sich Lehrer mit eigenen Kindern gegenüber ihrer Zielgruppe in der Schule anders als kinderlose Lehrkräfte? Und, wenn ja, wie? Gibt es eine Änderung des Verhaltens und/oder in der Beurteilung von Schülern, wenn der Lehrer erfährt, dass er das Kind eines Kollegen unterrichtet?
    Wenn die Dienstleistung als solche Anerkennung erfährt, warum sollte sich der Lehrer nicht als Dienstleister sehen, nicht nur dem Staat, sondern auch seinen Bürgern verpflichtet?

  8. Spontan hätte ich geantwortet, dass – ich Glück zu den Gefühlen zähle, – jeder Mensch eine andere Auffassung vom Glücklichsein hat, – ich Glück für zufällig halte und bisher in keiner meiner Stundenvorbereitungen die Zielorientierung Glück eingetragen habe. Warum also sollte ich einen Weg beschreiben, von dem ich nicht einmal weiß, ob es ihn gibt oder gar andere Menschen dorthin führen wollen? „Man braucht…“ klingt für mich nach „Man nehme…“ und damit nach einem Rezept. Wie funktioniert es in der Praxis?

    Nachdem ich nun die Filme gesehen habe, fängt das Denken – langsam – wieder an. Ein schönes Gefühl, das mich im Augenblick glücklich macht. Ja, denken macht mir Spaß und das will ich auch gern weitergeben an jeden, der möchte. Ebenso die anderen Dinge, die mir wichtig sind. Aber, Glück? Du hast von Prozenten des gegenseitigen Glücklichmachens gesprochen. Da wurde ich natürlich hellhörig. Über die Frage: „Womit kann ich Dich glücklich machen?“ habe ich mich nämlich schon oft gewundert! Sie unterstellt, dass ich unglücklich bin, was ich nicht von mir behaupten kann. Deshalb kann die Antwort nur lauten: Ich bin für mein Glück selbst zuständig!

    Wahrscheinlich habe ich Dein Modell noch nicht richtig verstanden. Die Bedürfnispyramide von Maslow kann ich nachvollziehen und auch den Wunsch, Schüler in neue Gebiete zu führen, ihnen zu vermitteln, stolz und bereit auf die Eroberung von Neuem zu sein, verspüre ich durchaus. Aber, das allein schon als Glück zu bezeichnen? Darüber muß ich erst mal wieder nachdenken.

    PS: Glück oder Zufall? Über die Kommentare mit den vielen Denkanstößen von Dir und Christian habe ich mich sehr gefreut – ein glücklicher Zufall, für den ich mich an dieser Stelle bei Euch bedanke! Mal sehen, ob ich irgendwann wirklich „groß“ genug zum Schreiben bin, aber, das ist schon wieder eine andere Baustelle.

  9. „ich Glück für zufällig halte“
    Ich denke, da täuschst du dich. Seit der griechischen antike wurde glück als zentrales ziel menschlichen lebens betrachtet und überlegt, durch welche lebensgestaltung man glücklich werden kann. Hier muss ich tatsächlich leute zitieren, und zwar Aristoteles, aber natürlich auch Epikur, die Stoiker und später die Utilitaristen!:-)) Wenn du also lehrerin bist und noch mehr wenn du welche ausbilden willst ist die erste frage, die du dir stellen musst: „was brauchen menschen, um glücklich zu sein?“ und „welche strukturen kann ich anbieten, damit junge menschen ihre glückschancen mehren können?“

  10. Je mehr ich mich mit dir befasse, desto stärker ägert mich die tatsache, dass kein lehrer, kein dozent kein professor dir und deinen mitstudenten und kollegen die zentrale aufgabe deines berufes als lehrerin vermittelt hat, nämlich menschen zu helfen, glücklicher zu werden. Womit haben sich diese ganze leuten beschäftigt?

  11. Mit dem Glauben verhält es sich für mich in etwa wie mit dem Glück. Gottlos und in Bayern – das ist keine gute Kombination. Andererseits: hat mich ein Staat nicht klein bekommen, wird das ein Land auch nicht schaffen. 🙂

  12. Warum beschäftigst Du Dich mit mir als Anfängerin? Warum ärgerst Du Dich, wenn Du doch weißt, dass (Entschuldigung!) wir zu alt dafür sind? Warum meinst Du, Menschen noch glücklicher machen zu müssen? Reicht das selbst empfundene Glück nicht aus? Darf sich der Mensch nicht auch unglücklich fühlen, damit er eben spürt, was Glück für ihn bedeutet?
    Meine Lehrer waren und sind zunächst Meister ihres Faches. Viele von ihnen haben auch eine bewundernswerte menschliche Größe gezeigt, anderenfalls hätten einige Mitstudierende – und auch ich – wohl kaum das erste Semester „überlebt“. Sie haben uns vermittelt, wie Schule fordern, fördern und trotzdem Spaß machen kann. Ich hätte diesen Beruf nicht ergriffen, wenn ich das nicht selbst so erfahren hätte! Genau das will ich weiter geben. Wenn sich Kinder in der Schule wohl fühlen und gerne lernen, geht das doch in Deine Richtung. Vielleicht heißt das dann Glück? Ich weiß es einfach nicht. Wenn ich aber in die Gesichter mancher Kollegen sehe, erkenne ich, dass sie nicht immer glücklich sind (mit sich/den Schülern/Kollegen/…). Das spüren zuerst die Kinder und ihre Familien. Insofern hast Du natürlich recht, dass das Glücklichsein in der Schule eine Rolle spielt. Aber, als zentrale Aufgabe des Lehrers? Darüber muß ich, Du weißt schon, erst mal wieder nachdenken.

  13. Langsam denke ich, dass Du mich schon noch ENT-täuschen wirst!
    Was hältst Du von Seneca? Angeblich war auch er der Ansicht, dass Glück eben keine Glückssache, sondern Ergebnis des eigenen Denkens und des Tätigseins ist. Kommen wir uns gedanklich damit näher?
    Übrigens war es bisher nicht mein vorrangiges Ziel, Lehrer auszubilden, nur weil ich mir Gedanken um deren Ausbildung mache.

  14. Hmm, ihr denkt zu schnell für mich 😉
    Bis ich meine Gedanken zu der Frage, wie Lehrkräfte auf Beurteilung ihrer unterrichtlichen Tätigkeit reagieren würden, geordnet hatte, seid ihr schon bei den zentralen Fragen der antiken Philosophie angelangt.
    Aber trotzdem: Beim Blick in die Gesichter meiner Kollegen finde ich häufig den Gesichtsausdruck, den auch du beschreibst, Kristina. Ich sehe eine Ursache darin, dass Lehrer sich vielfach als Einzelkämpfer sehen, sich nicht trauen, sich auf die Kompetenzanhäufung innerhalb eines Teams zu stützen. Allein, nur gestützt auf die eigenen Fähigkeiten, kann man den Herausforderungen, die vor allem im erzieherischen Bereich an den Lehrer gestellt werden, nicht gerecht werden. Es muss sich ein Gefühl von permanenter Überforderung –und damit unglücklich sein – einstellen.
    Ich habe es in meiner Ausbildung nicht gelernt, wie wichtig es ist, seine Ziele, Strategien, Methoden im Team transparent zu machen, selbst und zusammen darüber zu reflektieren.
    Wo dann auch noch mehrere Berufsgruppen am Prozess beteiligt sind, wie bspw. in der „Benachteiligtenförderung“ (ein UN-Wort!!??http://carolinekaufmann.wordpress.com/2011/12/13/benachteiligtenforderung-ein-unwort/) tun sich Lehrkräfte häufig schwer, die jeweils andere Sichtweise auf den Jugendlichen zu akzeptieren.
    Transparenz, Akzeptanz, Reflexion … sind einerseits zentrale Bausteine gelingender Kooperation. Und genau diese Zusammenarbeit wäre es, die Lehrern die Arbeit erleichtert, die Qualität des Unterrichts und der Erziehungsarbeit verbessert, und damit zu mehr Glück/ Zufriedenheit auf allen Seiten führt.
    Transparenz, Akzeptanz, Reflexion … sind andererseits aber auch Voraussetzungen, um Beurteilungen der eigenen unterrichtlichen Tätigkeit zulassen zu können, die Ergebnisse öffentlich machen zu können und noch viel wichtiger, daraus Rückschlüsse für eine Verbesserung der eigenen Tätigkeit ziehen zu können.

  15. Ich bin auf jeden Fall bei Statistik mit dabei, da ich meine quereinsteigerbedingten Lücken schließen muss. Und bis dahin werd ich an meiner (Denk-)Geschwindigkeit arbeiten 😉

  16. Liebe Kristina,
    hier erlaube ich mir, dir – ganz unphilosophisch – ein kurzes zitat zu schenken – weils gar so gut passt:
    „Glück ist gelungene Arbeit.“ – Wolfgang Mattheuer (1927 – ), Maler
    die wahre kunst ist wohl, jeden tag wege zu finden, wie sie gelingen kann
    weiter so 🙂

  17. es passt auch außerhalb des Unterrichts so gut zum Leben und ich glaube, Du gehörst zu denjenigen, die akzeptieren können, was ich mit und aus meinen Geschenken mache

  18. Schüler und studenten waren sehr an meinen modellen interessiert. Ich habe wirklich nicht zu klagen. Nur, dass bei dir, alles viel intensiver und schneller geht. Innerhalb kürzester zeit hast du einen großteil meines ansatzes erfasst.

  19. Eine neue, glückliche Lehrergeneration wächst heran? Dann hast Du im Sinne Maslows etwas geschaffen? (Dieses Schaffenwollen sehe ich im Moment noch sehr kritisch.) Intensive Studenten empfinden noch viele Lehrende als anstrengend und das Tempo hast übrigens DU vorgegeben. Freu‘ Dich nicht zu früh, von Erfassen kann noch keine Rede sein, aber immerhin habe ich schon mal einen Lichtschimmer erwischt.

  20. Pingback: Jede(r) ist Wissenschaftler(in)! « cspannagel, dunkelmunkel & friends

  21. Vermutlich, weil nur wenig Text + ein Link drinsteht und das wohl als Indikator für Spam gewertet wird.

    Aber Hauptsache ist, dass du es entdeckt hast 🙂

  22. hierzu habe ich gerade in der zeitung noch was gefunden. (keine ahnung ob bekannt und/oder (noch) brauchbar):
    http://www.vodafone-stiftung.de/presseinfomodul/detail/153.html
    übrigens denke ich aus eigener erfahrung, dass sich die sichtweise auf und das verstehen von (ich sage absichtlich nicht beurteilung) menschen natürlich damit wandelt wenn man etwas über den jeweiligen hintergrund/herkunft/umfeld erfährt. (ich beispielsweise erwarte von eltern, die selber lehrer sind, ein anderes vorwissen über meine arbeit, als von eltern, die dieses berufsfeld nicht kennen.
    ich beurteile einen schüler nicht schlechter, aber ich ärgere mich mehr über nicht-unterstützende eltern, wenn sie eigentlich wissen sollten wie es geht…)

  23. da magst du recht haben. so gesehen lebe ich mit einzelschülern und in der schweiz sicherlich ziemlich paradiesisch. (die grundschullehrerInnen die ich dort kenne, wissen jedenfalls die schülernamen und in der regel auch sehr viel mehr)

  24. Pingback: Gräsel | Forschungswege

  25. Pingback: Abbitte | Forschungswege

  26. Pingback: Die Frage im Heuhaufen | Forschungswege

  27. Pingback: “Probleme sind zum Lösen da…”* | Forschungswege

  28. Pingback: Zum Einjährigen | Forschungswege

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s